Ihre Forschungsergebnisse zu neurodegenerativen Erkrankungen hat die Aachenerin Yinghua Jing im September in Barcelona vorgestellt. Unterstützt wurde sie dabei von der Hirnstiftung.

„Ich bin Doktorandin im Bereich der translationalen Neurodegeneration an der Klinik für Neurologie der RWTH Aachen University“, sagt Yinghua Jing. „Meine Forschung befasst sich mit funktionellen und neurochemischen Veränderungen bei neurodegenerativen Erkrankungen, insbesondere mit dem Einsatz multimodaler Bildgebungsverfahren (fMRT, MRS) zur Untersuchung von Biomarkern und Krankheitsmechanismen.“

Beim EU-MIND Kongress vom 22. bis 24. September 2026 in Barcelona konnte Yinghua Jing ihre Forschungsergebnisse zum Thema „Age-regulated functional-neuroenergetic coupling in default mode network” vorstellen. Dabei untersucht sie altersabhängige Veränderungen der funktionell-neurochemischen Kopplung im sogenannten Default Mode Network – einem für neurodegenerative Erkrankungen hochrelevanten Hirnnetzwerk.

„Für die Unterstützung möchte ich mich ganz herzlich bei der Deutschen Hirnstiftung bedanken“, sagt Yinghua Jing.

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